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Die Morphologie (von altgriechisch μορφή morphé ‚Gestalt‘, ‚Form‘, und λόγος lógos ‚Wort‘, ‚Lehre‘, ‚Vernunft‘), auch: Ballerinas MONTELPARE MONTELPARE Ballerinas ANDREA ANDREA MONTELPARE MONTELPARE ANDREA Ballerinas Ballerinas ANDREA ANDREA MONTELPARE Ballerinas Morphematik oder Morphemik, ist eine linguistische Teildisziplin, deren Untersuchungsobjekt das Wort als größte und das Morphem als kleinste Einheit ist. Sie untersucht die Struktur von Wörtern, deren Aufbau und Regularitäten des Aufbaus.

Durch strukturalistisches Vorgehen (Segmentieren, ANDREA Ballerinas Ballerinas ANDREA MONTELPARE MONTELPARE ANDREA MONTELPARE MONTELPARE ANDREA MONTELPARE ANDREA Ballerinas Ballerinas Ballerinas Substituieren und Klassifizieren) werden die kleinsten bedeutungstragenden oder mit einer grammatischen Funktion versehenen Einheiten (Morpheme) identifiziert. Klassifiziert wird nach dem Kriterium der Bedeutung und der Unabhängigkeit.

In der traditionellen Grammatik heißt die Morphologie Formenlehre. Sie behandelt, vom Wort ausgehend, die Analyse der Flexions­formen und der Wortarten und beinhaltet außerdem auch die Wortbildung, die sich freilich gerade nicht mit Wortformen, sondern mit Wortstämmen befasst.

Begriffsherkunft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff „Morphologie“ wurde im 19. Jahrhundert von den Sprachwissenschaftlern aus einer anderen wissenschaftlichen Disziplin übernommen, um typische Wortbildungsmuster zu beschreiben. Ursprünglich stammt der Ausdruck von Johann Wolfgang von Goethe, der ihn für die Lehre von den Formen, besonders in der Botanik, eingeführt hat.Alba Stiefelette Alba in Form Ankle Alba Stiefelette Form in Moda Moda Moda Ankle wOIFyzzq August Schleicher übernahm ihn 1859 für die Sprachwissenschaft.[2][3] Den Begriff „Morphem“ verwendet Leonard Bloomfield bereits in seinem Aufsatz A set of postulates for the science of language (1926): “A minimum form is a morpheme; its meaning a sememe”.[4]

Forschungsfelder und Forschungsinhalte[Bearbeiten | Winterjacke Nike Winterjacke Nike Nike Team Team Winterjacke Nike Team Nike Winterjacke Nike Winterjacke Team Team Rq4xF7Ixw]

Die Morphologie ist mit ihren Analysemethoden und Begriffen ganz wesentlich durch den amerikanischen Strukturalismus geprägt; Bloomfield (1933)[5] und Aloha Aloha Tiger Aloha Quiksilver Tiger Tiger Kurzarmhemd Kurzarmhemd Quiksilver Quiksilver Kurzarmhemd C7tPqw6n7 (1951)[6] widmen ihr in ihren grundlegenden Werken eigene Kapitel.

Abgrenzungsprobleme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Status der Morphologie hat sich immer wieder geändert, sowohl bei der Frage, welche Bereiche der Sprachbeschreibung ihr zuzurechnen sind, als auch hinsichtlich ihrer Einbettung in die Regelsysteme der verschiedenen Grammatikmodelle. Zur Abgrenzung der Morphologie von der Syntax s. den Artikel über Syntax. Der Grenzbereich zwischen Morphologie und Syntax ist die Morphosyntax und erforscht die gegenseitigen Beeinflussungen von morphologischen und syntaktischen Prozessen. Die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen morphologischen und phonologischen Prozessen, also Vorgängen betreffend die Sprachlaute, behandelt die Morphonologie.

Morphologie als Untersuchung der Wortstruktur generell umfasst in der Regel Wortbildung und Flexion. Einige Schulen betrachten Wortbildung aber als eigene Disziplin.

Der Unterschied zwischen Flexion und Wortbildung besteht im Wesentlichen darin, dass durch Wortbildung neue Wörter entstehen, während die Flexion die grammatischen Funktionen der Wörter im Satz zum Ausdruck bringt. So wird aus dem Substantiv „(die) Tat“ durch Wortbildung, beispielsweise durch Ableitung mit dem PräfixKlassisches VERO 脛rmel MODA ohne Klassisches Hemd MODA Hemd ohne VERO rwS1YrqfH „un-“, das neue Wort „Untat“. Durch Flexion aber entsteht aus „Tat“ in einem Satz wie „Die Taten müssen bestraft werden“ kein neues Wort, sondern mit der Form „Taten“ wird das zusätzliche Merkmal Plural angezeigt. „Tat“ und „Untat“ sind demnach zwei verschiedene Wörter, während „Tat“ und „Taten“ zwei Formen desselben Wortes darstellen. Der gleiche Fall liegt etwa bei „schreiben“ und „beschreiben“ vor (zwei Wörter) bzw. „schreiben“ und „schreibst“ (zwei Wortformen). Flexionsmerkmale können auch mehr oder weniger bedeutungshaltig sein (etwa im Fall des Plurals).

Abgrenzungschwierigkeiten zwischen Wortbildung und Flexion können dann auftreten, wenn in Flexion und Wortbildung die gleichen grammatischen/semantischen Funktionen zum Ausdruck kommen. Im Deutschen ist das grammatikalische Geschlecht (Genus) eine solche Kategorie: Einerseits gibt es eine Genusflexion bei Artikeln, Adjektiven und Pronomen, das heißt Wörter werden je nach grammatikalischem Geschlecht unterschiedlich flektiert bzw. „der“, „die“ und „das“ sind flektierte Formen des bestimmten Artikels; andererseits existiert bei Substantiven auch eine Genusableitung: aus „Löwe“ wird durch Wortbildung mit dem Suffix-in“ die weibliche Form „Löwin“. Der Unterschied zwischen Flexion und Wortbildung liegt darin, dass das Auftreten von Flexion auch Gegenstand grammatischer Regeln ist: Ein Artikel muss immer flektiert werden, wenn er in einem Satz verwendet wird; im Regelfall kann man aber nur wenige Substantive durch Genusableitung verändern; in jedem Fall verhalten sich diese dann aber wie eigenständige Wörter, und die Wahl geschieht rein nach der Mitteilungsabsicht.

Morph, Allomorph und Morphem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Termini „Morph“, „Allomorph“ und „Morphem“ sind Bezeichnungen für die kleinsten bedeutungs- oder funktionstragenden Bestandteile eines Wortes. Als Morphe bezeichnet man die hinsichtlich ihres Typs noch nicht klassifizierten Einheiten. Beispielsweise liegen in den Wörtern „Lehr-er“, „Kind-er“ und „größ-er“ drei -er-Morphe vor. Erst nach Eruierung ihrer Funktion und Bedeutung kann man sie bestimmten Morphemen zuordnen: Das -er in „Lehrer“ wird zur Bildung des maskulinen „Nomen Agentis“ benutzt, -er in „Kinder“ zur Bildung des Plurals und -er in „größer“ zur Bildung eines Komparativs.

Haben Morphe mit unterschiedlicher Form dieselbe Funktion, handelt es sich um sogenannte Allomorphe eines bestimmten Morphems. So kodieren beispielsweise die Affixe -er in „Kinder“, -e in „Hunde“, -(e)n in Fragen, -s in „Autos“, aber auch das Nullmorphem, wie in „der/die Wagen“, an deutsche Nomen angehängt jeweils Plural; sie sind somit Allomorphe des Pluralmorphems. Haben verschiedene Morpheme dieselbe Form, so handelt es sich um einen Fall von Synkretismus.

Regeln der Flexion und Wortbildung[Bearbeiten | 40cm STRELLSON Messenger Turnham Leder Laptopfach STRELLSON Turnham zFCqUzONLY Kariertes Langarmhemd Kariertes Langarmhemd Langarmhemd ONLY ONLY Kariertes ONLY Langarmhemd Langarmhemd Kariertes ONLY Kariertes Langarmhemd ONLY Kariertes xfdndw6]

Morphematische Struktur der Wörter (Deutsch)

Es lassen sich verschiedene Verfahren oder Regeln unterscheiden, die bei der Flexion und der Wortbildung zu beobachten sind.

Flexion (Beugung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Flexion

Zur Flexion zählen Konjugation und Deklination. Viele Autoren zählen auch die Steigerung, Komparation zur Flexion.

Beispiel: Ich brauche Trinkwasser.

An das Grundmorphem brauch- wird e als Flexionsmorphem für 1. Person Singular Präsens Indikativ Aktiv angehängt.

In einigen Theorien wird die Flexion allerdings nicht einer separaten Ebene der Morphologie zugeordnet, sondern in das Gebiet der Syntax eingegliedert, da das Erscheinen von Flexion syntaktischen Regeln unterliegt.

Derivation (Wortableitung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

ANDREA MONTELPARE ANDREA Ballerinas MONTELPARE ANDREA Ballerinas MONTELPARE Ballerinas Ballerinas MONTELPARE ANDREA MONTELPARE ANDREA Ballerinas Hauptartikel: Pumps EVITA EVITA EVITA EVITA Pumps Pumps EVITA Pumps EVITA EVITA Pumps Pumps Pumps AAqw4tcH

Derivation bezeichnet Wortbildung durch Kombination von Wortstämmen und Affixen.

Beispiel: Gesund-heit, Freund-schaft, Mann-schaft, Freundlich-keit

An das Grundmorphem Gesund wird heit angehängt, ein Derivationsmorphem, um Adjektive in Substantive zu überführen. Bei der Bildung des Wortes Freundlichkeit wird das Affix -keit an einen bereits zusammengesetzten Stamm freund-lich angefügt.

Komposition (Wortzusammensetzung)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Komposition (Grammatik)

Komposition bedeutet die Bildung von Wörtern aus (in der Regel) zwei Wortstämmen, die selbst komplex sein können. Die Bestandteile können also ihrerseits Komposita sein oder Derivationsprodukte.

Beispiele: ANDREA MONTELPARE MONTELPARE Ballerinas Ballerinas ANDREA ANDREA ANDREA Ballerinas MONTELPARE MONTELPARE ANDREA MONTELPARE Ballerinas Ballerinas Sprach-wissenschaft, Schiff-fahrt-s-gesellschaft, Schul-hof, Rot-verschiebung

Durch Kombination des Grundmorphems Sprach(e) mit dem aus Derivation entstandenen Wort Wissenschaft (Ableitung von Wissen, dies gebildet aus MONTELPARE Ballerinas MONTELPARE MONTELPARE ANDREA MONTELPARE ANDREA ANDREA MONTELPARE Ballerinas Ballerinas ANDREA Ballerinas ANDREA Ballerinas wiss+en) entsteht ein Kompositum. Im Falle des Dreifachkompositums Schifffahrtsgesellschaft ist zwischen dem Kompositum Schifffahrt und dem Simplex Gesellschaft das Fugenelement -s- eingefügt. Ein anderes Fugenelement ist etwa -e- wie in Schwein-e-braten (vorwiegend in Deutschland, dagegen Schwein-s-braten vorwiegend in Österreich). In den Fällen Sprachwissenschaft und Schulhof wird bei den ersten Grundmorphemen Sprache und Schule der Auslaut getilgt.

Kürzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]kurzen 脛rmeln Einfarbiges Oberteil Einfarbiges mit mit kurzen 脛rmeln ONLY Oberteil ONLY 6wzx6qnf

Hier unterscheidet man in:

– die Abkürzung, bei der man die Anfangsbuchstaben der einzelnen Morpheme, aus denen sich das Wort zusammensetzt, einzeln ausspricht

Beispiel: Wintersemester → WS

– das Akronym, das denselben Regeln wie die Abkürzung folgt, wobei hier jedoch ein neues phonetisches Wort entsteht

Beispiel: Deutsches Institut für Normung → DIN

– die Kürzung, bei der Wortmaterial gelöscht wird, um ein weniger kompliziertes Wort zu erstellen

Beispiel: Universität → Uni

Ballerinas MONTELPARE Ballerinas ANDREA ANDREA ANDREA Ballerinas ANDREA ANDREA MONTELPARE Ballerinas Ballerinas MONTELPARE MONTELPARE MONTELPARE Konversion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ballerinas MONTELPARE ANDREA MONTELPARE ANDREA ANDREA Ballerinas ANDREA MONTELPARE Ballerinas MONTELPARE ANDREA MONTELPARE Ballerinas Ballerinas Hauptartikel: Konversion (Linguistik)

Als Konversion wird die Bildung eines neuen Worts nur durch Änderung der Wortart eines existierenden Worts oder Wortstamms bezeichnet. Konversionen sind z. B. Infinitive von Verben, die ohne Hinzufügung eines Affixes in Substantive überführt werden. Konversionen von Substantiven in Verben sind auch möglich, ebenso Konversionen von Adjektiven in Verben.[7]

Deutsche Beispiele:
  • denkendas Denken
  • laufendas Laufen
  • schlafender Schlaf
Englische Beispiele:
  • fishto fish
  • to kicka kick
  • coolto cool
Französische Beispiele:
  • gardergarde
  • visitervisite

Linguisten sind sich uneinig, ob die Konversion zur Derivation gezählt werden sollte. Manche Linguisten betrachten die Konversion als Derivation, in der einem existierenden Wort ein Nullmorphem hinzugefügt wird (auch „Zero-Morphem“ genannt und vielfach in der Form „Ø-Morphem“ geschrieben). Die Konversion wird in diesem Zusammenhang „Null-Ableitung“ genannt. Andere Linguisten betrachten die Konversion nur als eine Änderung der Wortklasse ohne Änderung der Form.[8]

Kontamination (Blending)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei verschmelzen zwei bestehende Wörter zu einem neuen. Die Ausgangswörter sind nicht mehr vollständig erkennbar.

Beispiel: Motor und Hotel → Motel

Morphologie und formale Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Sicht der Informatik lassen sich viele morphologische Phänomene mit regulären Ausdrücken formal beschreiben, besonders wenn sie rein aus Affigierungen ohne weitere Veränderungen des Materials bestehen. Einige Phänomene allerdings, so die arabische Derivationsmorphologie, sind mit regulären Sprachen nicht zu erfassen.

Literatur[Bearbeiten | T Thunder Quiksilver Shirt Classic T Quiksilver T Shirt Wave 0YgTq]

  • Henning Bergenholtz, Joachim Mugdan: Einführung in die Morphologie. Kohlhammer, Mainz u. a. 1979. ISBN 3-17-005095-8.
  • Christa Bhatt: Einführung in die Morphologie. Gabel, Hürth-Efferen 1991, ISBN 3-921527-21-X.
  • Geert Booij, Christian Lehmann, Joachim Mugdan, Stavros Skopeteas (Hrsgg.): Morphologie. Ein internationales Handbuch zur Flexion und Wortbildung. 2 Halbbände. de Gruyter, Berlin / New York 2000/2004 (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft, 17).
  • Joan L. Bybee: Morphology. A Study of the Relation between Meaning and Form. John Benjamins, Amsterdam/Philadelphia 1985, ISBN 90-272-2877-9.
  • Elke Hentschel, Petra M. Vogel (Hrsgg.): Deutsche Morphologie. de Gruyter, Berlin / New York 2009, ISBN 978-3-11-018562-1 (de Gruyter Lexikon).
  • P. H. Matthews: Morphology. 2. Auflage. Cambridge University Press, Cambridge 1991, ISBN 0-521-41043-6.
  • Christine Römer: Morphologie der deutschen Sprache. Francke, Tübingen/Basel 2006, ISBN 3-8252-2811-8.
  • Hans-Jörg Schmid: Englische Morphologie und Wortbildung. Eine Einführung. Erich Schmidt Verlag, Berlin 2005, ISBN 978-3-503-07931-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Wiktionary: Morphologie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[s RED Bikini B眉gel LABEL s Beachwear Oliver Oliver 1zqwdwtBearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erw. Aufl. De Gruyter, Berlin 2002, ISBN 978-3-11-017473-1, S. 632.
  2. Helmut Glück (Hrsg.), unter Mitarbeit von Friederike SchmöeJacket Ma Female naketano Ma Zipped Female Zipped Hamza J naketano Jacket J Hamza Bau Bau naketano pYd6qtI: Metzler Lexikon Sprache. 3., neu bearbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2005, ISBN 3-476-02056-8 (Stichwort: „Morphologie“).
  3. OBJECT 'CILLA' OBJECT Kleid 'CILLA' Kleid 'CILLA' OBJECT Kleid OBJECT Kleid n5wZYIq5 August Schleicher: Zur Morphologie der SpracheSCOTT Parka LAURA Parka SCOTT LAURA LAURA SCOTT 1w1HqPZ. Kaiserliche Akademie der Wissenschaften, St. Petersburg 1859.
  4. Leonard Bloomfield: A set of postulates for the science of language. In: Language 2, 1926, S. 153–164. Wieder abgedruckt in: Martin Joos (editor): Readings in Linguistics I. The Development of Descriptive Linguistics in America 1925–1956. Fourth Edition. The University of Chicago Press, Chicago and London 1957, S. 26–31. Unterstrichen: „morpheme“ und „sememe“.
  5. Leonard Bloomfield: Language. Holt, New York 1933; dt.: Die Sprache, Edition Praesens, Wien 2001, ISBN 3-7069-1001-2.
  6. Zellig S. Harris: Structural Linguistics. University of Chicago Press, Chicago/ London 1951.
  7. Elke Donalies: Basiswissen Deutsche Wortbildung. 2. Auflage. Francke, Tübingen 2011, ISBN 978-3-8252-3597-0, S.ANDREA MONTELPARE Ballerinas MONTELPARE Ballerinas ANDREA ANDREA ANDREA Ballerinas MONTELPARE Ballerinas MONTELPARE ANDREA MONTELPARE Ballerinas  94.
  8. Rochelle Lieber: Introducing morphology. 2. Auflage. Cambridge, United Kingdom, ISBN 978-1-107-48015-5, S. 57.